Karlsruhe Halbmarathon
Mein erstes Rennen und mein Heimrennen. Dreimal derselbe Kurs, dreimal schneller. Hier sieht man, was zwei Jahre Dranbleiben bringen.
| Jahr | Zeit | Pace /km |
|---|---|---|
| 2024 | 2:00:17 | 5:42 |
| 2025 | 1:58:52 | 5:38 |
| 2026 | 1:45:15 | 4:59 |
Ich bin Dennis aus Pforzheim: Familienvater, Hobbyläufer, Lauftourist. Ich reise zu Rennen in aller Welt, mit 20–30 Trainingskilometern pro Woche und einem vollen Alltag. Hier sammle ich alle, die das auch tun oder tun wollen.
Mit einer Startnummer siehst du eine Stadt, wie sie kein Reiseführer zeigt: gesperrte Straßen, fremde Menschen, die deinen Namen rufen, und am Ende eine Medaille, die dich an genau diese Reise erinnert.
Ich bin Familienvater von drei Kindern, ehrenamtlicher Jugendfußballtrainer und selbstständig. Mein Kalender ist voll. Und trotzdem stehe ich an Startlinien in New York, Berlin oder Kopenhagen. Du kannst das auch.
„Pace ist nicht das Maß aller Dinge. Die Reise schon."
New York, 2. November 2025. Mein erster Marathon und der Tag, an dem ich Lauftourist wurde.
Jedes Rennen ist eine Reise, auch das vor der Haustür. Hier ist, wo ich schon gelaufen bin und wohin es als Nächstes geht.
Mein erstes Rennen und mein Heimrennen. Dreimal derselbe Kurs, dreimal schneller. Hier sieht man, was zwei Jahre Dranbleiben bringen.
| Jahr | Zeit | Pace /km |
|---|---|---|
| 2024 | 2:00:17 | 5:42 |
| 2025 | 1:58:52 | 5:38 |
| 2026 | 1:45:15 | 4:59 |
Hügelig, langsamer als mein Debüt und trotzdem im Ziel. Nicht jede Reise endet mit einer Bestzeit.
Mein erster Marathon überhaupt, gleich der größte der Welt. Fünf Stadtteile, eine Stimmung, die man nicht beschreiben kann. Seitdem will ich mehr davon.
Deutlich unter zwei Stunden. Ein Wochenende in der Hauptstadt mit Bestzeit und mein erster Stern bei den SuperHalfs. Gestartet über einen Charity-Platz von Aid Pioneers.
Schlechte Vorbereitung wegen einer leichten Verletzung und trotzdem Marathon-Bestzeit. Gestartet über einen Charity-Platz von Aid Pioneers.
Zum zweiten Mal, diesmal mit meiner Frau an der Startlinie, für sie der erste Marathon. Und bei der Opening Ceremony laufe ich in der deutschen Delegation mit.
Geplant · gemeinsam finishen World Marathon MajorsIch laufe für die NSPCC, eine britische Kinderschutz-Organisation, und sammle dafür Spenden unter „422.run for the kids“.
Geplant · Startplatz gesichertMarathon durch die Ewige Stadt, vorbei an Kolosseum und Petersplatz. Nach Kopenhagen mein zweites Rennen der European Marathon Classics.
Geplant European Marathon ClassicsLauftouristen sammeln Sterne. Diese drei Serien verbinden die großen Stadtrennen, und ich will sie irgendwann alle abschließen.
Derzeit sieben Majors, vielleicht bald neun: Kapstadt und Shanghai sind Kandidaten. Wer die sechs klassischen Majors schafft, bekommt die Six-Star-Medaille. New York laufe ich 2026 ein zweites Mal, mit meiner Frau.
Sechs Halbmarathons in sechs europäischen Städten. Die Serie für alle, die reisen wollen, ohne gleich 42,2 km zu laufen. 2027 folgt Cardiff, für den guten Zweck.
Die neue Serie, 2026 mit acht europäischen Stadtmarathons gestartet. Schon nach fünf Rennen gibt es die Finisher-Medaille. Kopenhagen habe ich, 2027 folgt Rom.
Für alle, die neue Strecken, neue Städte, neue Länder laufend erkunden.
Die Community „422.run“ läuft in der ersten deutschen Laufliga. Du findest sie dort auch im Reiter Community und kannst direkt beitreten. Kurzlink: 422.run/liga
Jeder Lauf zählt für die Gruppe, egal ob 5 km vor der Arbeit oder der lange Lauf am Sonntag.
Die Idee: ein Rennen im Jahr, zu dem wir zusammen reisen, zusammen laufen und hinterher zusammen anstoßen. Wenn genug von euch dabei sind, machen wir das.
Startplatz-Wege, Hotels nah am Start, Erfahrungen mit Strecken: Was einer weiß, wissen alle.
Drei meiner Startplätze sind Charity-Plätze. Ich sammle deshalb für zwei Organisationen, und jeder Euro und jedes Pfund kommt direkt dort an.
Für den Cardiff Half laufe ich über einen Charity-Platz für die NSPCC, eine britische Kinderschutz-Organisation. Der Startplatz hängt an den Spenden, deshalb zählt hier jeder Betrag.
422.run/cardiffEine Berliner NGO, die lokal geführte humanitäre Projekte in Krisengebieten finanziert. Über Aid Pioneers habe ich meine Startplätze in Berlin und Kopenhagen bekommen, jetzt sammle ich dafür. Auch alle Honorare aus meiner Laufberatung gehen hierhin.
422.run/spendenGespräche mit deutschsprachigen Läuferinnen und Läufern, die für Rennen um die Welt reisen: Six-Star-Finisher, Kontinente-Sammler, Städtemarathon-Fans. Ehrlich, mit echten Zahlen und ohne Profi-Sprache.
Du hast eine Lauftouristen-Geschichte oder kennst jemanden? Schreib mir an dennis@422.run.
Was ich auf meinen Rennreisen gelernt habe, damit deine erste Reise entspannter wird als meine.
Lotterie, Charity-Platz, offizieller Reiseveranstalter oder Qualifikationszeit. Für New York bin ich zweimal über Reiseveranstalter gestartet, in Berlin, Kopenhagen und Cardiff über Charity-Plätze. Wer nur auf die Lotterie setzt, wartet oft jahrelang.
Für einen Sonntagsmarathon in New York lande ich am Donnerstag. Die Schlange bei der Einreise ist kürzer, und der Körper hat Zeit, anzukommen, bevor es ernst wird.
Bei großen Stadtmarathons ist die Anreise zum Start oft die halbe Logistik. 2025 bin ich in New York mit der Fähre statt mit dem Bus zum Start gefahren. Wer seinen Weg kennt, startet ruhiger.
Bei meinem ersten New York war ich komplett auf mich gestellt, und mir hat der Kontakt zu anderen Läufern gefehlt. Shakeout-Runs und Programme der Veranstalter sind der einfachste Weg, Gleichgesinnte zu treffen.
Ich fliege nach einem Sonntagsrennen erst am Montagabend zurück. Und ich achte auf Beinfreiheit: Nach 42,2 km zählt jeder Zentimeter.
Du musst nicht mit einem Marathon anfangen. Ein Halbmarathon in einer anderen Stadt ist die perfekte erste Rennreise: kürzere Vorbereitung, schnellere Erholung, genauso viel Stadt.
Ich bin kein Profiläufer und werde nie die Spitzengruppe anführen. Aber ich komme an, und zwar am liebsten in Städten, in denen ich noch nie gelaufen bin.
Seit dem New York Marathon am 2. November 2025 ist aus meinem privaten Account ein Lauf-Kanal geworden. Ich laufe 20–30 km pro Woche und finishe trotzdem Marathons, gar nicht mal so langsam. Das geht, wenn man sich nicht vom Sub-3-Wahn aus den sozialen Netzwerken anstecken lässt.
Mit der Zeit habe ich gemerkt, was mich am meisten antreibt: die Reise. Eine neue Stadt, eine neue Strecke, Menschen aus aller Welt an derselben Startlinie. Deshalb ist 422.run jetzt der Ort für alle Lauftouristen.
Meine Domain ist kein Zufall: 422 steht für die 42,2 km des Marathons. Meine Überzeugung ist geblieben: Jeder Mensch, der will, kann einen Marathon laufen. Und es gibt keinen schöneren Grund dafür als eine Reise.
„Pace ist nicht das Maß aller Dinge. Wer ankommt, hat gewonnen, egal ob nach 3:30 oder 6:00 Stunden."
Du willst loslaufen oder dein erstes Rennen angehen? Ich helfe weiterhin. Alle Honorare gehen als Spende an Aid Pioneers e.V., eine Berliner NGO für humanitäre Hilfe. Kein Geld fließt an mich.
So geht's: an Aid Pioneers spenden, den Nachweis bei der Terminbuchung hochladen oder an dennis@422.run schicken, Termin wählen, loslaufen.
Ich empfehle nur, was ich selbst benutze. Mit diesen Partnern teile ich echte Erfahrungen, und du profitierst direkt davon.
Der Laufspezialist in der Region mit Stores in Stuttgart, Pforzheim, Karlsruhe und Heidelberg. Persönliche Beratung, Laufbandanalyse, Events. Genau der Laden, in dem ich mich vor jeder Rennreise ausstatte.
Mein Partner für Sporternährung und Nahrungsergänzung. Großes Sortiment, faire Preise, schnelle Lieferung. Proteine, Elektrolyte, Vitamine: Hier bekommst du, was Läufer brauchen, auch für die Rennreise.
Meine Community sind Läuferinnen und Läufer mit vollem Alltag, die für Rennen reisen oder es vorhaben. Keine Hochglanzwelt, keine Profi-Sprache, nur echte Erfahrungen von unterwegs. Schreib mir an dennis@422.run.